Hagebutte

 

 

 

 

Nicht nur die Tiere in der Natur haben die roten Powerfrüchte als Nahrung für sich entdeckt; auch den Menschen dient die Hagebutte bereits seit dem Mittelalter medizinisch wie auch kosmetisch. Die griechische Mythologie besagt, dass die Liebesgöttin Aphrodite ihre Schönheit der Hagebutte zu verdanken hatte. Das dornige Rosengewächs wird bis zu 3 Meter hoch und besitzt unpaarig gefiederte Blätter. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Juli. Im Oktober sind die Früchte ausgereift und bereit zum Ernten.Die wilde Rose ist weltweit verbreitet und wird für kosmetische und medizinische Zwecke heutzutage meist aus Chile und Dänemark bezogen. Ihre Früchte enthalten wertvolle Mineralstoffe, reichlich Vitamin C, Flavonoide, B-Vitamine sowie verschiedene Fruchtsäuren und ätherische Öle, Lykopin, Fruchtsäuren und Pektine. Insbesondere das Lykopin (gebunden an den roten Farbstoff der Früchte) ist interessant geworden, seitdem man weiß, dass es helfen kann, Krebs und Herzinfarkt vorzubeugen. Je nach Rosenart und Reifegrad enthalten Hagebutten zwischen 0,4 und 5 Gramm Vitamin C pro 100 Gramm.

Haselnuss

 

 

 

 

 

 

Bei den Inhaltsstoffen der Haselnuss steht der Fettgehalt mit 63 Prozent an erster Stelle. Positiv daran ist, dass es sich großteils (rund 45 Prozent) um ein- oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren handelt. Negativ ist der damit einhergehende Energiewert: 100 g Haselnüsse schlagen sich mit 650 kcal auf die Hüften. Die vielen Kalorien haben den Haselnüssen den Ruf eingebracht, ein Dickmacher zu sein. Das stimmt nur bedingt – denn sie sättigen auch sehr und können den Cholesterolspiegel senken. Darüber hinaus steckt die Haselnuss voller wertvoller Nährstoffe. Sie ist reich an B-Vitaminen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Spurenelementen wie Zink und Kupfer.

Einge Studien haben gezeigt, dass der regelmäßige Konsum von Nüssen das Risiko von koronaren Herzerkrankungen (etwa Herzinfarkten) senken kann. Untersucht werden daher vor allem die Risikofaktoren solcher Erkrankungen: Cholesterolspiegel, Blutfette und Blutzuckerspiegel. Während die Haselnüsse auf Blutfette und Blutzucker eher weniger Einfluss zu haben scheinen, senken sie den Cholesterinspiegel signifikant. Einer der sekundären Pflanzenstoffe der Haselnuss wirkte sich im Tierversuch auch positivauf Gehirn und Gedächtnisleistung aus

Heidelbeere

 

 Das

blaue

Wunder

 

 

Die Blaubeere gilt als Königin der Antioxidativen Früchte. Diese Antioxidantien, die hauptsächlich in Obst und Gemüse vorkommen, können die freien Radikale absorbieren und damit das Krebsrisiko mindern. Dazu zählen auch Anthocyane, die diesbezüglich über eine besonders hohe Kapazität verfügen.  In einer aktuellen Studie an übergewichtigen Diabetes-Risikokandidaten erhöhte der tägliche Verzehr von Heidelbeeren die Insulinsensibilität der Teilnehmer und verbesserte ihre Blutzuckerwerte. Gefährliche Entzündungsbotenstoffe, die vom Fettgewebe produziert werden und eine Insulinresistenz begünstigen, gingen zurück.

Sie schützen vor Arteriosklerose und halten die Blutgefäße sauber: Die Anthocyane verhindern gefährliche Ablagerungen in den Arterien, die auf Dauer zur Gefäßverengung führen und Thrombosen, Schlaganfälle und Herzinfarkte auslösen können. Studien belegen zudem eine günstige Wirkung auf den Cholesterinstoffwechsel.

Sie wirken gegen Entzündungen. Ihr hoher Gehalt an Gerbstoffen macht die Heidelbeere zum idealen Entzündungshemmer. Gerbstoffe wirken adstringierend und keimtötend. In der Volksheilkunde werden etwa Zahnfleischentzündungen, Magen-Darm-Probleme, entzündliche Ekzeme und schlecht heilende Wunden mit Blaubeeren behandel



Hibiskus

 

 

 

 

 

Die regelmäßige Einnahme soll das Wohlbefinden steigern und das Immunsystem stärken. Zu seinen Inhaltsstoffen zählen Zitronensäure, Apfelsäure, Weinsäure, Hibiskussäure, Anthocyane, Flavonoide, Phytosterole, Schleimstoffe, Vitamin C und Pektine. Hibiskus wird insbesondere zur Behandlung folgender Beschwerden verwendet: Ekzeme, Krämpfe, Harn- und Gallenbeschwerden, Kreislaufbeschwerden, Verstopfungen und Erkältungen. Zur Herstellung der Arzneien werden ausschließlich die Blüten verwendet. Getrocknete Blüten werden mit heißem Wasser übergossen und ziehen gelassen. Der so gewonnene Tee wird heiß oder kalt getrunken und kann auch für Hautumschläge verwendet werden. Es ist empfehlenswert, den Tee mehrmals am Tag zu trinken. Aus den getrockneten Blüten lassen sich auch Sitzbäder herstellen. Hibiskus ist auch als Tinktur erhältlich. Diese ist stärker konzentriert als der Tee. 

Himbeere

 

Die Apotheke

im

Garten

 

Die Himbeere ist ein reines Kraftpaket, vollgestopft mit Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen.  Außerdem enthalten die Beeren mehrere B-Vitamine sowie das Provitamin A, das wichtig für den gesunden Stoffwechsel ist. Sie enthält einen hohen Anteil an Folsäure, der für die Zellteilung, sowie die Blutbildung wichtig ist. die kleine Beere weist große Mengen an  Mineralstoffen und Spurenelementen auf, wie Eisen, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Mangan. Eisen spielt ebenfalls eine tragende Rolle bei der Zellbildung. Phosphor und Calcium unterstützen die Bildung und Gesunderhaltung der Zähne und der Knochen. Ihr hoher Eisengehalt wirkt blutreinigend und in Verbindung mit Vitamin C kann der Körper das Eisen besonders gut aufnehmen. Kalium wirkt entwässernd und Magnesium ist für Muskelfunktionen von großer Bedeutung. besonders bemerkenswert für die Wirkung der Himbeere auf die Gesundheit ist der hohe Anteil an Flavonoiden. Sie haben einen antioxidativen Effekt. Auch die Himbeere hat viele Anthocyane. diese Stärken die Immunabwehr und beugen so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Auch auf die Verdauung hat sie einen sehr positiven Einfluss durch ihren hohen Gehalt an Pektin, ein sehr bekömmlicher Ballaststoff, der die Verdauung anregt. Des Weiteren unterstützt die Himbeere die Entgiftung der Leber, denn ihr Mix aus natürlichen Säuren und Gerbstoffen kann der Leber bei ihrer Arbeit helfen und fiebersenkend wirken

Holunder

 

....gegen bösen Zauber

 

 


Holunder hat seit jeher eine mythologische Bedeutung.

die Germanen glaubten, dass im Hollerstrauch eine Schutzgöttin wohne, daher Pflanzten sie den Strauch vor Häuser und Scheunen und hofften so bösen Zauber abzuwehren. Auch als Heilpflanze ist er schon lange bekannt.

Hippokrates empfahl den Strauch als wassertreibendes Mittel und im 18 Jahrhundert setzten Heilkundige den Holunder bei Fieber und Atemwegsinfekten ein.

Die Früchte enthalten wertvolle ätherische Öle und Flavonoide. Ebenso die wertvollen Anthocyane, die ihr die schwarz blaue Farbe verleihen. Sie enthält außerdem viel Vitamin C sowie B-Vitamine und Folsäure.auch heute noch sind Holunderblüten traditionelles Mittel gegen Fieber Schnupfen und Husten. Oft kommt Holunder zusammen mit Lindenblüten in erkältungstees vor, aufgrund seiner schweißtreibenden Wirkung. auch in der Homöopathie wird Holunder oft verwendet


Honig

 

 

 

 

 

 

Der Bienensaft verfügt über mehr als 240 gesunde Inhaltsstoffe. Er enthält zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Enzylme, Aminosäuren, organische und sekundäre Pflanzenstoffe. Schon lange wird er als Mittel gegen zahlreiche Erkrankungen und zur Wundheilung eingesetzt. Er wirkt antibakteriell und antimykotisch, dh er wirkt gegen Bakterien und Pilzerkrankungen.  Antibakteriell wirkt er duch Wasserstoffperoxid, das in geringen Mengen  durch ein Enzym, dass die Bienen über ihren Speichel dem honig hinzufügen. Außerdem verhindert er, dass sich krankmachende Bakterien im Körper zusammen schliessen. so sind sie wesentlich anfälliger für Antibiotika.

Bei Husten wird empfohlen vor dem Zubettgehen einen Löffel zu sich zu nehmen, so wird der Husten spürbar gellindert.

 

Ingwer

schmeckt

nicht

nur

dem Alfons ;)

 

Die Knolle kann einem ordentlich einheizen.

Die Scharfmacher entfalten daneben Wirkungen, die nicht so offensichtlich sind: Zum Beispiel bewirken sie, dass mehr Magensäure gebildet wird. Das regt zum einen den Appetit an, zum anderen bringen die Scharfstoffe die Verdauung auf Trab. Substanzen, die in Ingwer stecken, können zudem gegen Reiseübelkeit helfen, da sie Übelkeit und Brechreiz vermindern.

Auch Schmerzen können die Scharfstoffe lindern, wie Studien zeigen. Ebenso steuern die Substanzen Entzündungen entgegen. Aufgrund dieser Effekte kann Ingwer unter anderem – unterstützend zur Standardtherapie – entzündliche Gelenkschmerzen positiv beeinflussen.

Dieselben Inhaltsstoffe haben vermutlich auch Effekte auf die Blutstillung.

 

 

Johannisbeere

 

Regionale

SUPER-Beere

 

 

 

Wir müssen nicht aus fernen Ländern importieren, um das sogenannte Super Food in unsere Küche zu holen. Wir haben alle nötigen Stoffe auch in den eigenen Gärten. So wird zum Beispiel die Johannisbeere oft verkannt. Ihre gesundheitliche Wirkung ist enorm und kann es mit einigen Super-Beeren locker aufnehmen. Weltweit gibt es über 140 Sorten von Johannisbeeren. In Mitteleuropa sind es vor allem die roten, die in Beerenplantagen und vielen Gärten angepflanzt werden. Sie enthalten wertvolle Proteine, Kohlenhydrate, davon rund ein Viertel Ballaststoffe: Kalium, Vitamin C, Kalzium, Phosphor, Magnesium

 

zusätzlich verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe, wie den natürlichen Farbstoff Anthocyan. Auch die Blätter der Johannisbeere bieten eine ganze Palette gesunder Substanzen, wie Flavonoide, zum Beispiel Catechine, Anthocyane, Polyphenole, Diterpene, Gerbstoffe, ätherische Öle.

 

Ein Tee aus Johannisbeerblättern wird deshalb in der Volksmedizin seit Jahrhunderten gegen die verschiedensten Beschwerden wie Blasenentzündung, Rheuma und Erkältungen angewendet

Kaffee

 

eine

Kirsche...

 

 

 

Der Legende nach entdeckte der Hirte Kaldi, dessen Ziegen nach dem Verzehr der roten Kaffeekirschen aufgedreht herumsprangen, die Kaffeepflanze.Allgemein bekannt ist, dass Kaffee die Stimmung hebt,die gute Laune fördert, ja sogar Senioren profitieren von der besseren Hirndurchblutung. Koffein wirkt gefäßerweiternd, deshalb wird es auch pharmazeutisch eingesetzt: gegen Kopfschmerz, Asthma, Herzschwäche und Morphinvergiftung. Wer gerne Kaffee trinkt und sich Sorgen um seinen Cholesterinspiegel macht muss wissen, dass es darauf ankommt, wie man den Kaffee zubereitet. Der Genuss von gefiltertem Kaffee bleibt ohne Einfluss auf die Blutfettwerte. Nur bei ungefilterten Varianten (z. B. Espresso) gelangen Stoffe in den Körper, die den Cholesterinwert beeinflussen. Neueste Untersuchungen belegen, dass der regelmäßige Konsum von Kaffee das Risiko, Gallensteine zu bekommen, um 25 Prozent senkt. Röststoffe im Kaffee wirken als so genannte Antioxidanzien. Die im Kaffee enthaltene Chlorogensäure kann möglicherweise Dickdarm- und Leber vorbeugen. Kaffee kann auch eine "Verdauungshilfe" sein. Ein Kaffee oder Espresso nach dem Essen regt die Magensäureproduktion und Gallensekretion an - Magen und Darm kommen so wieder in Schwung.


Karotte

 

 Die

natürliche

 Zahnpasta

 

 

So selbstverständlich sie sich in unsere heutige Küche eingeschlichen hat, so unglaublich hoch ist ihr Gehalt an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. Sie ist der Spitzenreiter der Carotinoid lieferanten und damit, wie wir alle wissen, gut für die Augen, aber auch für  Haut und Herz. Die Carotinoide werden im Körper zu Vitamin A umgewandelt. Denn eine ÜBerdosierung von Vitamin A wäre nicht gut für uns. so kann der Körper selbst entscheiden wie viel ihm gut tut. Und dieses Vitamin schützt sowohl vor Augenkrankheiten als auch vor Nachtblindheit. Ein weiterer Pflanzenfarbstoff, das Lutein, das auch zu den Carotinoiden zählt, hemmt Entzündungen. Sogar Heuschnupfen kann dadurch verhindert werden.

Karotten werden bei Krebs- und Leukämie Erkrankungen als Heilmittel eingesetzt und es wurden schon beachtliche Ergebnisse erzielt.

Des Weiteren enthalten sie hohe Mengen an Mangan, Kalium, Vitamin K, C und Biotin und schützen die Zähne. Durch das kräftige Kauen werden die Knochensubstanz sowie der Zahnhalteapparat stabilisiert und das Zahnfleisch massiert. Zudem wird der Speichelfluss gefördert und schädliche Bakterien werden ausgeschwemmt. Karotten können somit helfen, Zahnerkrankungen wie Karies und Parodontitis vorzubeugen.

 

Kartoffel

 

Die

Zitrone

des

Nordens

 

Die Kartoffel wird aufgrund ihres Vitamin-C-Gehaltes im Volksmund gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten liegt ihr Vitamin C Gehalt zwar bei nur ca. 17mg/100g, je nach Verarbeitungsart. Trotzdem bietet sie sich ergänzend oder auch alternativ als gute Vitaminquelle an. Denn von der Kartoffel isst man in jedem Fall eher 200 Gramm, was dann bereits 34 mg Vitamin C entspricht, als beispielsweise von der Vitamin-C-reichen Zitrone.

Die im Vergleich zum Natrium hohe Konzentration des Mineralstoffes Kalium sorgt für eine sanfte Entschlackung und Ausleitung überschüssiger Flüssigkeiten über die Nieren. Auch der Blutdruck profitiert von hohen Kaliumwerten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Kaliumüberschusses wird die Kartoffel auch zu den basischen Lebensmitteln gezählt.

Kein Wunder hilft die basische Kartoffel bei Sodbrennen, Aufstossen, Völlegefühl oder Reizungen der Magenschleimhaut.

Die Kartoffel wurde früher auch als praktisches und fast immer verfügbares Hausmittel bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt:

Besonders beliebt waren kalte Wickel aus rohen gewaschenen Kartoffeln, die ihre heilende Wirkung bei rheumatischen Entzündungsschüben, Verstauchungen oder Mückenstichen zeigten. Hierzu wurden die Kartoffeln gewaschen, mit Schale gerieben und traditionell mit etwas Milch zu einem streichfähigen Brei verrührt.

Kastanie

 

Das

Brot

der Armen

 

 

Lange bevor Kartoffel und Mais in Europa Fuss fassen konnten, galt die Esskastanie für eine breite Bevölkerungsschicht als unentbehrliches Grundnahrungsmittel.

Meistens wurde die Esskastanie zu Mehl verarbeitet, aus dem dann Brote gebacken wurden. Vor allem für die ärmere Bergbevölkerung stellten die Kastanienbäume wahre Lebensretter dar, die sie vor Hungersnöten bewahrten.

Nicht umsonst wurde die Esskastanie deshalb als das "Brot der Armen" bezeichnet. es hiess, dass ein Kastanienbaum pro Person genüge, um gut durch den Winter zu kommen.

Einen grossen Pluspunkt bietet der hohe Anteil an komplexen Kohlenhydraten. Sie bewirken nicht nur einen hohen Sättigungsgrad, sondern sorgen auch dafür, dass der Blutzucker nach dem Essen von Kastaniengerichten langsam ansteigt und relativ lange stabil bleibt.

Mit dem häufigen Verzehr von Esskastanien kann man den Nerven Gutes tun, sowie Blutdruck und Herzschlag regulieren.

Zu verdanken haben wir dies unter anderem der besonders hohen Konzentration des Mineralstoffes Kalium (707 mg/100 g) in der Esskastanie. Mit seiner basischen Wirkung sorgt das Kalium für eine Neutralisierung von überschüssigem Natrium im Körper sowie für eine vermehrte Narium-Ausscheidung über die Nieren

 

 


Kichererbse

 

Lustige

Erbse

 

ist ein guter Ballaststoff Lieferant. Ballaststoffe quellen auf, sättigen, halten den Blutzuckerspiegel niedrig und dienen als Futter für unsere Darmflora. Wer viel und regelmäßig Kichererbsen isst, vermindert damit sein Risiko, Übergewicht, Diabetes oder Krebs zu bekommen. Außerdem senken Ballaststoffe den Cholesterinspiegel und schützen damit die Blutgefäße. sie enthalten besonders hochwertige pflanzliche Proteine, Eisen, B-Vitamine, die wichtig für die Nerven sind und Kalium. Jedoch sollte man die lustigen Erbsen niemals Roh verzehren. Vor dem Verzehr müssen Kichererbsen immer gekocht werden, um den in ihnen enthaltenen Giftstoff Phasin zu zerstören.

Kirsche

 

die

Schlaftablette

 

Die Rot-Violette Farbe der Kirsche wirkt Entzündungshemmend.

Kirschen sind reich an Ballaststoffen, Kalium, Melatonin und Vitamin C. Aber die Steinfrucht kann noch mehr. die Kirsche besitzt eine schmerzstillende, entzündungshemmende und schlaffördernde Wirkung.So kann mit nur einem Glas Kirschsaft am Tag der Schlaf um fast anderthalb Stunden verlängert werden. Dafür könnte das in Kirschen enthaltene Schlafhormon Melatonin und die schlaffördernde Aminosäure Tryptophan verantwortlich sein.

Auch das Immunsystem wird durch die süße Frucht gestärkt. Ein halbes Kilo Sauerkirschen deckt fast die Hälfte des täglichen Vitamin C Bedarfs eines Erwachsenen. Sogar Schmerzen können mit ein paar Kirschen gelindert werden. Dafür sind die Pflanzenstoffe Anthocyane verantwortlich.

Das in Kirschen enthaltende Kalium reduziert außerdem das Risiko von Diabetes und Herzerkrankungen.

 

 

 

 

Kiwi

 

 macht

 happy :)

 

Die kleine braune Vitaminbombe hilft laut Studien gegen Depressionen, Schlaflosigkeit und Verstopfung. Neben einem hohen Anteil an Vitamin C, enthält sie auch das wertvolle Vitamin K, Vitamin E sowie präbiotische Balaststoffe, Antioxidantien, Kalium und Magnesium. Auf Den hormonhaushalt hat die Kiwi einen äusserst positiven Einfluss. Das Super Vitamin C wirkt entgiftend, antibakteriell und immunstärkend. Vor allem in Stresssituationen wirkt es beruhigend, wie einige Studien gezeigt haben. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass durch die Inhaltsstoffe der Kiwi Mineralien aus der Nahrung besser verwertet werden, vor allem das so wichtige Eisen wird besser aufgenommen. 

Die Sekundären Pflanzenstoffe der Kiwi schützen nicht nur vor krebs, sondern sind auch für die Augen von Vorteil, da das enthaltene Lutein und Zeaxanthin sich beide in der Makula des Auges anreichern und so  vor Schäden durch UV- oder Bildschirmstrahlung schützen.


Knoblauch

 

Unmoralisch?

 

 

So soll die Knolle laut mittelalterlicher Klosterheilkunde die Liebeslust anstacheln, was ihr seinerzeit ein unmoralisches Image verlieh. So war das Verhältnis zum Knoblauch auch schon in der Vergangenheit ein gespaltenes, auch wenn aus ganz anderen Gründen als heutzutage, wo eher der typische Knoblauchgeschmack die Menschen in zwei Lager teilt. Arteriosklerose kann mit Knoblauch gehemmt werden. Er verbessert die Fliesseigenschaften des Blutes, erweitert und entspannt die Gefässe und trägt so zur Normalisierung des Blutdrucks bei. Die Saponine in der Knolle regulieren das Cholesterin. Ausserdem wirkt er als natürliches Antibiotikum, das im Gegensatz zu chemischem Antibiotika, die Darmflora schützt und somit die Immunabwehr stärkt.

 

 

Kohl

 

 Fürs allgemeine Wohl ;)

 

 

Kohl zeichnet sich durch seinen hohen Anteil an Ballaststoffen aus, die ein anhaltendes Sättigungsgefühl vermitteln, die Verdauung fördern und so vor Darmerkrankungen schützen. Ausserdem ist er reich an den Vitaminen A, B, C und K. Auch die Mineralstoffe Magnesium, Calcium und Kalium sowie die Spurenelemente Phosphor, Eisen und Mangan sind in erhöhtem Maße enthalten. Die ebenfalls enthaltenen Glukosinolate (schwefelhaltige Moleküle) im Kohl haben eine antibiotische Wirkung und unterstützen den Körper bei seiner Entgiftung.  Er stärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem

 

 

 


Kokosnuss

 

als Muttermilch

Ersatz?

 

 

 

 

Vor allem interessant ist der hohe gehalt an antibakteriell wirkenden Fetten, die zur Energiegewinnung geeigneten Fettsäuren, das ausgewogene Verhältnis von hochwertigem Eiweiss und zahlreiche Nähr- und Mineralstoffe machen die Kokosnuss zu einer Supernuss :) Sie entält ausserdem wertvolle Spurenelemnete wie Magnesium, Calcium, Eisen, Zink, Selen und Kupfer, sowie wichtige B Vitamine und E Vitamine. Kokosöl ist ein optimaler Energielieferant für das Gehirn. Denn Kokosfett enthält ebenso wie die Muttermilch viele mittelkettige Triglyzeride, diese sorgen dafür, dass bei der Verdauung von kokosöl Ketone entstehen, die dem Gehirn als stabile Energiequelle dienen ohne den Blutzuckerspigel negativ zu beeinflusen. Die Kokosmilch enthält für den Menschen leicht aufnehmbares Eiweiss, liefert für das GEhirn wichtigen Fruchtzucker und enthält wichtige Fettsäuren. Schon seit jeher wird die Kokosmilch in ihren heimatländern als vollwertiger Ersatz für Muttermilch betrachtet. Kokosmehl ist ferner gut für den Darm aufgrund seies hohen Anteils an Balaststoffen. 

 

 

 

Koriander

 

 

 

 

 

 

 

Er gehört zu den wirksamsten natürlichen Mitteln zur Entgiftung des Organismus. Er bindet die Moleküle von Giften und Schwermetallen, wie beispielsweise Quecksilber, und leitet sie aus dem Körper aus. Die im Koriander enthaltenen säuren lindern sogar rheumatische Erkrankungen. Seine entwässernde Wirkung mildert Nierenprobleme und Wassereinlagerungen. Ausserdem senkt er den Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Durch seine antibakteriellen Eigenschaften ist er förderlich bei Durchfallerkrankungen. Zudem sorgt Korianderöl nicht nur für guten Atem, sondern wirkt als 

Antiseptikum. Auch die Augen können ihren nutzen aus dem grünen Kraut ziehen. ein Aufguss aus Korianderblättern hilft bei Bindehautentzündungen. Zu guter Letzt kann Koriander Hautkrankheiten verbessern, wenn man ihn bei Ausschlägen auf die betroffene Stelle in Form eines Aufgusses aufträgt. 

Kurkuma