Ananas

 

Ihr habt schlechte Laune? Greift zur Ananas!

 

Sie enthält nämlich das natürliche Vanilin, was sich positiv auf GEhirn und Stimmung auswirkt, ihm wird eine anregende und euphorisirende Wirkung zugeschrieben.

Ja, die Ananas ist ein wahres Wunder. All ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe könnten ein ganzes Buch füllen. Sie ist sehr reich an Vitaminen. Die Vitamine A, C, E sind enthalten, sowie Biotin, Niocin und Thiamin. Sie wirkt sehr positiv bei Fieber und ERkältungen. Und nicht nur das, sie macht sogar SCHÖN! Viele Kosmetika enthalten Ananasenzyme. Sie wird seit tausenden von Jahren von Naturvölkern gegen verschiedene Krankheiten eingesetzt. Sie treibt den Stoffwechsel voran und hilft bei der Verdauung und beim Abbau von Fett, ausserdem tragen ihre Enzyme zur Muskelentspannung bei und können so Muskelkrämpfe lösen, sowie ARterienverkalkung vorbeugen. 

ANIS

 

Ouzo räumt den Magen auf!

 

 

Ob vor oder nach dem Essen, die Griechen schwören auf Die WIrkung des Anis schnaps.Er wirkt entkrampfend und hilft bei Völlegfühl und Blähungen. 

Aber auch ohne Alkohol ist Anis eine kleine Powerpflanze und kann bei verschiedenen Beschwerden für Erleichterung sorgen. 

Die Gewürz- und Heilpflanze besitzt krampflösende und antibakterielle Eigenschaften. Sie lindert Erkältungen und Nasennebenhöhlenentzündungen. Zudem wird sie Zusammen mit Fenchel und Kümmel gerne zu Arzneitee verarbeitet und regt so bei Müttern die Milchbildung an.

Ob im Schnaps oder im Tee oder auch in der Weihnachtsbäckerei; Anis ist für jedermann in geringen Dosen ein Fitmacher. Es wurde früher sogar als APhrodisiakum eingesetzt und schon 1500 v.Ch. von den Ägyptern verwendet.

Apfel

 

An apple a day....

 

 

 

Es gibt viele gute Gründe jeden Tag einen Apfel zu essen. Er besitzt nicht nur mehr als 30 Vitamine, ist gut für die Verdauung und schützt unser Herz, sondern senkt auch das Darmkrebsrisiko. Auch auf den Cholesterinspiegel wirkt sich das kleine runde Kraftpaket positiv aus und seine SEkundären Pflanzenstoffe schützen vor Krebs. SEin wertvolles Vitamin A fördert die SEhkraft. Ausserdem senkt er den ph-Wert im Mund auf ein kariesarmes Niveau und dient somit als Zahnbürste für Zwischendurch. Als wären das nicht schon genug Gründe für den täglichen Apfel, gibt es noch viele weitere. Zum Beispiel das Quercetin, ein weiterer sekundärer Pflanzenstoff, soll Alzheimer und Demenz vorbeugen. Das Spurenelement Bor hilft das Kalzium in den Knochen zu binden und schützt so vor Osteoporose. Und nun noch für Die Damen: Der Apfel ist ein echter Schlankmacher!

 


Aprikose

 

So gesund wie keine andere...

 

Ihr rosiger Teint verleiht auch uns eine rosige Haut. Der hohe Anteil an Provitamin A (Beta-Carotin) sorgt nicht nur für gute Sehkraft sondern auch für eine schöne, weiche Haut und stärkt Haare und Nägel. Sie enthält natürlich auch das wichtige Vitamin C, daneben E und B und viele wertvolle Mineralstoffe wie MAgnesium, Eisen, Kalium und Phosphor. 

So stärkt die Aprikose unser Immunsystem und wirkt entschlackend. Auch getrocknet ist sie eine echte Powerfrucht. durch die Trocknung konzentriert sich der Mineral- und Ballaststoffgehalt, was sich besonders gut auf den Verdauungstrakt auswirkt. Alles in allem ist die gelbe Sommerfrucht eine wahre Schönheitskur, von Innen wie von Aussen.

 

 Artischocke

 

Balsam für die Leber...

 

 

Denn sie wirkt entgiftend und schützt die Leber, die unseren Körper reinigt. Außerdem versorgt sie uns mit einer Vielzahl von Vitaminen und Mineralien. So Z.B. Magnesium, Eisen, Kalzium, Sodium, ein sehr hoher Anteil Kalium und die Vitamine A und B. Das Kalzium macht unsere Knochen stark und das Magnesium macht uns Stressresistenter. Auch die Cholesterinwerte werden durch Ihre Inhaltsstoffe geregelt. Das Distelgewächs enthält zudem wichtige Säuren, die vor bestimmten Arten von Krebs schützen. Der Bitterstoff Cynarin regt den Appetit an, fördert die Verdauung und den Gallenfluss. Die größte Heilkraft der Artischocke steckt vor allem in den Laubblättern und hilft bei vielen Beschwerden, wie Z.B.: Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Nun kommen wir wieder zum Thema Schönheit, denn auch dazu trägt die Artischocke einen grossen Teil bei. Sie reguliert den Blutzuckerspiegel und beugt so Heisshungerattcken vor. Sie kurbelt den Stoffwechsel an und wirkt unterstützend bei der Gewichtsabnahme. 

 

 

 

 

Aubergine

 

Aber bitte Mit Schale!...

 

 

 

Ein unterschätzter AllesKönner. Ihr hoher sekundärer Pflanzenstoffgehalt wirkt der Zellalterung entgegen. er hat eine antioxidative, entzündungshemmende und krebsschützende Wirkung. Der Hohe Ballaststoff- und Kaliumgehalt unterstützt die Herztätigkeit und den Blutdruck, sowie den Blutzuckerwert. Auch der böse Cholesterinwert (LDL) wird dadurch gesenkt. Die Schale enthält einen hohen Anteil der Mineralstoffe und B Vitamine, deshalb bitte mit Schale! Wieder mal sorgt auch die Aubergine für SChönheit, denn der niedrige Natrium- und gleichzeitig hohe Kaliumgehalt sorgen für eine hohe Stoffwechselaktivität und somit für eine straffe Haut. 


Avocado

 

Die Butter des Baumes...

 

 

 

So wird sie aufgrund Ihres relativ hohen Fettgehaltes oft so genannt. doch warum ist sie dann geeignet zum abnehmen? Es sind die ungesättigten Fettsäuren, die als langfristige Energiequellen genutzt werden, anstatt Körperfett zu speichern. Eben diese gesunden Fettsäuren sind förderlich für die Herz-Kreislauf Gesundheit, denn sie senken den Blutspiegel -das Böse Cholesterin (LDL) und erhöhen gleichzeitig das gute Cholesterin (HDL).Das ist auch der Grund warum Diabetiker diese gute Ölsäure, die die Avocado enthält, zu sich nehmen. Wie schon die Aprikose und die Aubergine, macht auch die Avocado schön. Auch hierfür verantwortlich sind die ungesättigten Fettsäuren, Die die Haut weich und gesund machen. Das Antioxidans Karotenoid und das Vitamin E schützen die Haut vor UV Schäden. Wegen ihrer anti-entzündlichen Eigenschaften beugt sie sogar Arthritis vor. 


Banane

 

Warum ist die Banane krumm?

 

 

 

Ganz einfach, um sich mit dem lebensnotwendigen Licht zu versorgen, muss sich die Banane nach oben krümmen. Die Energie die sich dadurch bildet, gibt sie auch an unseren Körper weiter. Ihr hoher Ballaststoff Gehalt in Kombination mit ihrem natürlichen Zucker verleihen uns schnelle und lang verfügbare Energie. Ihr hoher KaliumGehalt vermeidet einen Blutdruckanstieg und schützt gleichzeitig unsere Nieren. Ebenso werden die Knochen gestärkt und Osteoporose vorgebeugt.  Sie enthalten Präbiotika (FOS), die die Darmflora unterstützen. Bananen sind ausserdem bekannt dafür, dass sie das so unangenehme Sodbrennen, das einigen bekannt ist, mindern. Ein regelmäßiger Bananen Konsum verhindert somit Magengeschwüre. Jetzt kommen wir wieder zur Schönheit - und wie vermutet - auch da hilft der gelbe Alleskönner. Die Schale ist es, die die nötigen Fettsäuren enthält um das Hautbild zu verbessern. Zu guter Letzt ist es die Aminosäure Tryptophan, die im Körper zu Serotonin umgewandelt wird, der Botenstoff, der unser Wohlbefinden steuert, Stress reduziert und für Gute Laune sorgt. 

Bärlauch

 

Lauch mit Bärenkraft

 

 

 

Bekannt als Frühlingsbote, der von April bis juni in den deutschen Wäldern blüht. Einmal geertnet, schafft er es in die verschiedensten kulinarischen Genussrezepte. Aber nicht nur kulinarisch überzeugt er, sondern auch gesundheitich. Sein Wirkstoff Alliin ist ein natürliches Antibiotikum. Auch er wirkt sowohl blutdruck-, als auch Cholesterinsenkend. Seine Bärenkraft schöpft er aus einer beachtlichen Menge an vitamin C und ist auch in Sachen Verdauung eine bärenstarke unterstützung, er wirkt gegen Völlegfühl und Blähungen. Wie alle Knoblauch- und Zwiebelgewächse unterstützt er das herz-kreislauf-system und macht seinem Namen alle Ehre.

Aufgrund seiner Vielzahl an Mineralstoffen ist er bedeutend heilkräftiger als sein Bruder der knoblauch. Denn er enthält weit mehr Eisen, Magnesium, Schwefelverbindungen und Mangan. Auch sein Adenosingehalt ist weitaus höher, welches die peripheren Blutgefäße erweitert und sowohl gegen Migräne als auch Durchblutungsstörungen wirkt.

                            

Basilikum

 

Das Königskraut der Köche

 

 

 

Tatsächlich ist nicht nur sein Geschmack königlich, sondern auch der Name. Er kommt aus dem griechischen, aus den Worten "basileus" und "ozein", was "König" und "riechen" bedeutet. Aus der italienischen küche in keinster weise wegzudenken, steht es auch mittlerweile in kleinen Töpfen gepflanzt fast in jeder Hausmannsküche. Doch stammt es ursprünglich aus Indien, wo es als heilig betrachtet wird. In alten Aufzeichnungen der Volksmedizin wird über seine heisame Wirkung berichtet. Es wird in mehr als 300 verschiedenen orientalischen Heilverfahren verwendet.

Das so gesunde und entzündungshemmende Kraut stammt aus der Familie der Lippenblütler und macht mittlerweile auch in diversen Drinks und Smoothies eine gute Figur. Seine Ätherischen Öle helfen gegen Insektenstiche, Schlaflosigkeit und Migräne.  Ausserdem ist es schmerzstillend, fiebersenkend und wirkt antidiabetisch.

 

                              


Birne

 

gegen Vergesslichkeit?

 

 

 

und ob! Früher hat man sie in Kombination mit Walnüssen als Therapie gegen Konzentrationsschwäche empfohlen. Die Walnüsse enthalten Cholin, aus dem das Gehirn Acetylcholin produziert. Und das ist der wichtigste Botenstoff fürs Denken. Daher ist die Kombination Birne und Walnuss genial, wenn es darum geht, etwas für die bessere Konzentration und für die geistige Fitness zu tun. Außerdem ist die Birne reich an Folsäure, die Herz und Kreislauf stärkt und unsere gute Laune fördert, weil sie an der Produktion von Glückshormonen beteiligt ist. Sie liefert die gesamte Reihe der B-Vitamine, somit stärkt sie unsere Nerven und sie versorgt uns mit Vitamin C, das uns wieder vor den ersten Erkältungen im Herbst schützen kann. Birnen versorgen uns aber auch mit Mineralstoffen und Spurenelementen wie Kalium, Calcium, Magnesium, Kupfer, Phosphor, Zink. Weiters verfügt die Birne auch über Aromastoffe und hormonähnliche Substanzen.

 

 

 

Blaubeere

 

 

Blau macht schön!

 

 

Die Farbe macht sie so stark! Der blaue Stoff kämpft gegen den Hautalterungsprozess und beugt damit die so ungeliebten Falten vor. Es sind die Anthocyane, die diese Wunder vollbringen. Sie verhindern gefährliche Ablagerungen in den Arterien, die auf Dauer zu Gefäßverengung führen und Thrombosen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verursachen können. Studien belegen auch eine günstige Auswirkung auf den Cholesterinspiegel.. Die blaue Beere enthält äußerst viele Vitamine und Mineralstoffe.

So klein und so mächtig, bekämpft sie freie Radikale und wirkt durch ihre Pflanzenstoffe entzündungshemmend und ist somit vorbeugend gegen Krebs. 

Alles in allem ein blaues Wunder ;)

Blumenkohl

 

 

 

 

 

 

Ein Schutzschild gegen Herzerkrankungen, Diabetes und rheumatoider Arthritis.

Die grünen Vertreter überzeugen durch ihren hohen Gehalt an Beta-Carotin und seine violetten Brüder durch Antioxidantien, die wie wir wissen gegen die freien radikalen im Körper kämpfen. Beide besitzen einen hohen Anteil an Eisen, MAgnesium, Kalium und Folsäure.

Für die Figurbewussten eignet er sich besonders gut, da er einen niedirgen Kaloriengehalt aufweist, aber reich an Balaststoffen und Chrom ist.

Leicht gedünstet entfaltet er seine wahren Wirkstoffe,

 


Broccoli

 

 

Der grüne Krebskiller

 

Seine Blüten strotzen nur so vor Mineralstoffen und Vitaminen. Neben Vitamin B und Provitamin A, enthält er z.B. das so wertvolle, fettlösliche Vitamin K, das eine wichtige Rolle im Zellwachstum spielt, nötig für die Blutgerinnung ist und vor dem Knochenabbau schützt. Sein Vitamin C Gehalt stärkt unsere Immunabwehr und schützt vor Erkältungen und Infektionen. Sein Kalziumgehalt stärkt die Knochen, der Selengehalt dient dem Zellschutz und das Eisen dem Blut. Und das ist immer noch nicht alles was die grünen Röschen können. die sekundären Pflanzenstoffe wirken Entzüdungshemmend und beugen wieder einmal dem Krebs vor. Sein hoher Anteil an Sulforaphan, der nur in bestimmten Gemüsearten vorkommt, wird in Krebstherapien angewendet und dient zur Krebsprophylaxe.

 

 

 

Brombeere

 

 

 

 

Unter allen Beeren sind sie der stärkste Provitamin A Spender und damit besonders gut für Nerven und Augen. Die dunkelrote Beere ist besonders reich an Mangan und Magnesium und deckt den Bedarf eines Tages mit nur 125 g. Dadurch wird das Bindegewebe geschützt und die knochen gestärkt. Die Nerven- und Muskelfunktionen werden angekurbelt.

Auch der Magen profitiert von der Powerbeere. Als Saft wirkt sie wohltuend bei Heiserkeit und ihre Blätter haben schon in der alten Naturheilkunde ihren Platz wegen der organischen Säuren, der Gerbstoffe, Flavonoide und der Triterpensäure gefunden. Behandelt wird mit Präparaten gegen akute Durchfallerkrankungen, gegen Schleimhautentzündungen, als auch zur Indikation mit einem Teeaufguss.


Cayennepfeffer

oder

Chili

 

WAS IST DER uNTERSCHIED?

 

Cayennepfeffer ist im Grunde nichts anderes als eine gemahlene Chilischote der Sorte Cayenne. Auch wenn es der Name beinhaltet, ist er keineswegs ein Mitglied der Familie der Pfeffergewächse. Es ist eine Chilischote, die ihren Usprung im feurigen Südamerika hat. Das gemeine Chilipulver hingegen ist widerum ein Gemisch aus verschiedenen Gewürzen, meist auf der Basis von Cayennepfeffer, Knoblauch und vielem Mehr. Aber nun zurück zur GEsundheit. Dazu tragen sie nämlich alle bei. Scharf macht Schlank!

Denn das darin enthlatene Capsaicin gilt als Fatburner Und dient als scharfe Waffe gegen Krebs, schützt den Magen, verdünnt das Blut und senkt den Blutzuckerspiegel. Es schützt ausserdem die Leber, senkt den Cholesterinspiegel und macht glücklich :)

 

Cashew

Der

Gute -laune-Baum

 

 

Die indigene Bevölkerung Brasiliens hat schon früh erkannt, dass im Cashewbaum heilende Kräfte schlummern. So wurde die Rinde bei Zahnfleischentzündungen und Hautausschlägen verwendet. Die frischen Blätter kamen bei Durchfall und Hämorrhoiden zum Einsatz. Überall dort, wo der Cashewbaum gedeiht, werden seine Bestandteile auch heute noch gerne als Heilmittel angewandt.

Cashewäpfel sind reich an Vitamin C, Beta Carotin und Anthocyanin. Sie stärken das Immunsystem, wirken Antioxidativ sowie harntreibend und werden als natürliches Abführmittelverwendet. Inzwischen werden die seltsamen Äpfel in getrockneter Form, als Saft, Püree oder Konfitüre vermehrt in Europa – meist über das Internet – angeboten.

 

Cashewkerne

Das pflanzliche Protein der Cashewkerne ist überdies ein sehr hochwertiges Protein. So enthält es beispielsweise besonders viel der so wertvollen Aminosäure L-Tryptophan, aus der im Körper das Glückshormon Serotonin hergestellt werden kann.

Cashewkerne zählen mit fast 290 mg L-Tryptophan pro 100 g zu den besten L-Tryptophan-Lieferanten überhaupt. L-Tryptophan hebt die Stimmung, wirkt beruhigend und gewichtsreduzierend.

Bei Menschen mit Tumor- und Viruserkrankungen wurde ein verminderter L-Tryptophanspiegel und in Folge eine gesteigerte Depressionsneigung sowie eine kürzere Überlebenszeit festgestellt. Es gibt bereits tryptophanhaltige Arzneimittel die zur Behandlung von Depressionen und als mildes Schlafmittelverschrieben werden.

 

Champignon

 

Der Popstar

unter

den

Pilzen

 

Er ist der bekannteste und beliebteste unter den Speisepilzen. diese schmecken nicht nur herrlich, sondern sind auch sehr gesund.
Bereits vor Hunderten von Jahren erkannten Chinesen die Heilkraft der behüteten Waldbewohner und wissen diese seitdem gegen verschiedene kleine und große Beschwerden, sowie zur Vorbeugung von Krankheiten einzusetzen. Mittlerweile bestätigen auch amerikanische und europäische Wissenschaftler ihre heilende Kraft. 

Sie enthalten zum Beispiel die Vitamine D, B2, Biotin und Niacin sowie die Mineralstoffe Kalium, Eisen, Kupfer, Selen und Phosphor.

 

Doch egal ob Champignon mit weißem oder braunem Hut: Die Pilze  liefern bei 100 Gramm Champignons nur knapp 20 Kalorien, enthalten zu 91 Prozent Wasser und viel Eiweiß. Damit eignen sie sich hervorragend als Zutat in schlanken Rezepten und sind außerdem ein idealer Fleischersatz für alle, die sich vegetarisch oder vegan ernähren wollen.


CHIA

 

Wirklich

SUPER

Food?

 

 

 

Tatsächlich enthalten die Samen eine Reihe wertvoller Inhaltsstoffe, zum Beispiel fünfmal soviel Kalzium wie Milch.. Der Eisengehalt von Chia-Samen übertrifft den von Spinat. Zudem beinhalten sie viele Antioxidantien, die im Körper als Radikalfänger die Zellen schützen.

 

Pro 100 Gramm machen Ballaststoffe 34 Gramm aus. Sie gelten als verdauungsfördernd und sorgen durch ihr Aufquellen für ein anhaltendes Sättigungsgefühl. Weil sie ähnlich wie indischer Flohsamen ein Vielfaches an Wasser binden können, sollte man zu Chia-Samen immer ausreichend Flüssigkeit trinken – sofern aus ärztlicher Sicht nichts dagegen spricht. Manche Menschen vertragen zu große Mengen Chia nicht so gut, sie reagieren mit Blähungen.

Mit einem Proteingehalt von über 16 Gramm Eiweiß pro 100g übertreffen Chia-Samen Getreidesorten wie Weizen, bei einer relativ hohen Wertigkeit des pflanzlichen Eiweißes.

Allerdings sollte man sich an die empfohlene Tagesmenge von 15 gramm pro Tag halten, da die Körner blutverdünnend wirken.  Und bei der Frage, ob sie tatsächlich ein sogenanntes SUPER Food sind, kann man ganz klar sagen Ja, Super sind sie, aber SUPER sind auch unsere regionalen Produkte, die keine langen Transportwege haben und die gleichen Wirkungen haben, in richtiger Dosierung!

Chicorée

 

 

Bitter

macht

lustig!

 

 

In puncto Gesundheit stehen Verbraucher beim Verzehr von Chicoréeblättern auf der Sonnenseite. Durch den hohen Anteil an Vitamin C werden Immunsystem und Blutgefäße gestärkt. Chicorée hilft außerdem, Muskeln und Bindegewebe aufzubauen. Hoch im Kurs steht Chicorée zudem wegen seiner Anti-Aging-Wirkung. Besonders Kalium, Vitamin A und einige Mineralien, unterstützen intensiv die Zellerneuerung. So kann die Haut, auch durch den regelmäßigen Genuss von Chicorée, bis ins Alter gesund und jugendlich bleiben. Darüber hinaus hat Chicorée eine ganze Reihe höchst effektiver Wirkstoffe, die freie Radikale und giftige Sauerstoffverbindungen bekämpfen. Experten sind in dieser Beziehung von der Pflanze derart überzeugt, dass sie sogar einen Chicorée-Extrakt für äußerliche Anwendungen entwickelt haben.

Kalorienarm und Säurebindend belastet er kaum den Stoffwechsel. Er eignet sich deshalb bestens für Rheumatiker und schont mit seinen 0,2 Broteinheiten auf 100 Gramm auch die Insulinspritze des Diabetikers. Doch nicht nur bei diesen Krankheiten empfiehlt sich Chicoréegemüse bestens als Gesundheitskost. Wer beispielsweise Probleme mit der Verdauung hat, dem seien einige Blätter Chicorée nach dem Essen angeraten. Die Ballast- und Bitterstoffe ersparen auf gesunde Weise manchen Magenbitter. Sie regen die Gallenproduktion an und vornehmlich dem Lactucopikrin schreiben Fachleute eine beruhigende und schmerzstillende Wirkung zu.

KUSS

 

KUSS

 

 

 

 

Couscous ist nicht nur ein hervorragender Sattmacher und eine ideale Alternative zu Nudeln, sondern auch eine echte Nährstoffbombe. Da wären zunächst Vitamin E und die verschiedenen Vitamine aus der B-Gruppe. Bemerkenswert sind jedoch die hohen Anteile an Eisen, Magnesium und Zink. Vollkorncouscous bringt es pro Portion auf 50 Gramm Magnesium und jeweils zwei Gramm Eisen und Zink. Damit sind die Körnchen ein wichtiges Lebensmittel, um dazu beizutragen, den Tagesbedarf im Bereich Mineralstoffe und Vitamine zu decken. Gesellen sich dazu noch Gemüse oder Salat mit einem hohen Gehalt an Vitamin C, können die beiden Spurenelemente Eisen und Zink vom Organismus besser und schneller resorbiert werden.

Nur eine Couscousportion deckt 60 Prozent des Tagesbedarfs an Selen. Das ist der Spitzenreiter unter den Lebensmitteln. Selen fungiert als ein wichtiges Antioxidans, das in der Lage ist, den Körper vor freien Radikalen zu schützen.